Die Geschichte der Energy Drinks

Ihr kennt sie bestimmt alle- die Energy Drinks! Sei es ein Monster Energy Drink, ein Red Bull, oder ein M- Budget Energy Drink. Mittlerweile, kann man etliche verschiedene Sorten und Marken kaufen in praktisch jedem Geschäft. So habe ich gedacht, wäre es noch spannend zu wissen, wie den diese Energy Drink aufgekommen sind. The there goes the Story: Ursprünglich stammt die Idee aus dem Osten, genauer gesagt aus Japan. Dort wurden die weltberühmten Kamikaze Piloten mit Taurin vollgepumpt um ihre Sehleistung zu fördern. Und natürlich wurde der Drink somit zum trendsetter und alle fanden es höchst ‘cool’ und es wurde zum verkaufschlager schlechthin.  In Europa kennt man ja vor allem die Marke Red Bull, dieser Erfinder importierte seinen ersten Dosen auch aus Asien, aber nicht aus Japan, sonder aus Thailand. Erfolgreich wurde Dietrich Mateschitz vor allem dank seinem strategischen unglaublich guten Marketing und dem aufkommenden Trend in der Partyszene, aber auch sehr beliebt wurde as Getränk bei den Extremsportlern, sei dies das Snowboarding, Mountainbiking. Auf dem Weltmarkt werden jährlich ca. fünf Milliarden Liter Energy Drink verkauft, davon hat Red Bull derzeit einen Marktanteil von ca. 20 bis 25%.  Und vor allem für mich als totaler Fan dieser Getränke :-)
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Hypnose hilft!

So langsam habe ich mich von Hotelzimmer erholt, aber so ganz vergessen habe ich die Geschichte noch immer nicht. Mich tschudderts grad, wenn ich daran denke… Aber zu erfreulicheren Erlebnissen: Neulich habe ich eine Freundin von mir zur Hypnosetherapie begleitet. Die Therapeutin war so nett und liess mich bei der Geschichte zuschauen. Ich musste ihr aber versprechen, dass ich euch nicht zu viel davon erzähle, deshalb werde ich einige Sachen auslassen. Also, die Therapeutin hat meine Freundin in Trance versetzt. Dabei hat sie ganz nett mit ihr gesprochen und sie langsam in die Trance geführt. Meine Freundin hat ihr dabei immer zugehört und manchmal auch etwas gesagt, deshalb glaube ich nicht, dass sie geschlafen hat. Vielleicht ist es ein bisschen so, wie wenn man im Halbschlaf mit jemandem redet, denn meine Freundin hat sich danach nicht mehr daran erinnert, was die Therapeutin gefragt oder gesagt hat. Unter Hypnose ist das anscheinend ziemlich normal, deshalb habe ich mir auch keine Sorgen gemacht. Also, meine Freundin ging dahin, weil sie in letzter Zeit ziemliche Probleme mit dem Einschlafen hatte. Natürlich habe ich mich dann gefragt, ob es auch wirklich genützt hatte. Die Antwort war ganz einfach: Sie schlief wieder wie ein Baby. Ob das nun an der Entspannung während der Hypnose lag oder an der Hypnose selber, kann ich nicht beurteilen. Aber der Unterschied war schon frappant. Vorher lag sie manchmal die ganze Nacht lang wach und das über mehrere Wochen.

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Wein online

Liebe Freunde- ich habe soo eine tolle Webseite entdeckt. Ab nun kann man Wein online bestellen. Ist das nicht eine tolle Sache? Man kann flexibel, jeder Zeit, sofern man einen Internetanschluss hat seinen Wein bestellen. Es ist eine super Website, welche dem Kunden erlaubt, sich mehrere Stunden darauf zu verweilen und sich gute und interessante Informationen zu besorgen. Und dies kann man alles machen, und gleichzeitig extrem viel Zeit sparen. Man muss nicht auf die Ladenöffnungszeiten achten, man muss nicht die Schweren Kartons nach Hause hieven- sondern der Wein wird zu allem heran noch nach Hause geliefert, und man sich alle Informationen holen, ohne sich doof vorzukommen im Geschäft, dass man die Bedienung mit 100 verschiedenen Fragen löchert. Die Homepage bietet einem alles; von Amarone, über Primitivo,  Blanco Nieva, Brut Prosecco bis hin zu Monbazillac. Ausserdem kann man auch ganze Geschenk- Pakete kaufen, welche man selber im Internet kreiert. Zubehör und Gutscheine können auch gekauft werden. Ich sag euch, diese Homepage ist ein Paradies für jeden Weinliebhaber und auch für diejenigen, welche keine Ahnung von Wein haben. Spätestens nach dem Besuch auf dieser Webpage, werden auch diese Leute Gefallen finden am Wein, davon bin ich felsenfest überzeugt. Also schaut da mal rein!

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Überflüssiges Hotelzimmer…

Eigenartig, wenn man in der Stadt, in der man lebt, ein Hotelzimmer bezieht. Ich bin zu einer dreitägigen Veranstaltung eingeladen, Übernachtung inklusive. Mit leichtestem Gepäck fahre ich durch die Stadt, checke ein im Hotel ETH Zürich, (es schreibt sich nicht wirklich so… irgendetwas mit Hotel Zürich, glaube ich). Das Bett ist gross und weich und weiss, und das Ganze kommt mir leicht unwirklich vor. Ohnehin hege ich eine Hassliebe zu Hotels. Nichts trauriger als ein Abend allein in einer Hotelbar, kaum etwas gespenstischer als die Flure eines leeren Hotels. Ich sitze in der Lobby und freue mich, bekannte Gesichter wiederzusehen. Auch das von…- nun nenne wir ihn den Professor. Mit lachenden Augen und verwirrtem Haar kommt er auf mich zu. Er hat sich erst spät zur Teilnahme entschliessen können und deshalb kein Zimmer mehr im Hause bekommen. Nun- es wäre eine Schande, ihm jetzt nicht mein Zimmer anzubieten, um sich dort ein wenig frisch zu machen.  Als ich spät nachts ins Hotelzimmer zurückkehrte, war das Bett ordentlich zugedeckt, auch wenn man sah, dass jemand darauf oder darin gelegen hatte. Als ich mich selbst schlafen legen wollte, entdeckte ich, dass ein Badetuch über das Laken gebreitet war. Ich nahm es weg und erstarrte: das Laken war dreckig. Nicht etwa grau von schmutzigen Füssen, sondern braun. Braun verschmiert. Unmöglich konnte ich in diesem Bett schlafen. Ich zog mich wieder an und floh- ich fuhr nach Hause. Mit Scham malte ich mir aus, was das Zimmermädchen über mich denken würde… Das hatte ich nun von meinem überflüssigen Hotelzimmer…

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Kompatech

In Regensdorf hat ein Unternehmen seinen Sitz, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, in Werkstätten, Lagern, Produktionshallen, aber auch in Kellern und Garagen für Ordnung zu sorgen. Die Firma Kompatech wurde 1997 gegründet. Ziel war es, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Herstellerfirmen einen auf Lager-, Archiv- und Betriebseinrichtungen spezialisierten Montage- und Reparaturservice anzubieten. Nach kurzer Zeit konnte das Unternehmen aufgrund einer steigenden Nachfrage seine Dienstleistungspalette erweitern und die bestehenden Strukturen ausbauen.

Heute ist die Firma Kompatech Ihr Montage- und Unterhaltsspezialist für sämtliche Archivierungssysteme und Lagertechnik, kompetenter Ansprechpartner für Projektberatung und –planung, sowie Spezialist für Sonderanfertigungen von Groß- und Kleinkunden.

Interessant sind unsere Dienstleistungen in Sachen Lagerumzug und Anpassungen in neuen Räumen. Dank ihrer Infrastruktur können Sie Ihre alten Archivanlagen selber umbauen, anpassen und an den neuen Standort transportieren. Die Kompatech bietet von Regalen und Regalsysteme, Rollgestellen über Lagersysteme bis hin zu kompletten Lagereinrichtungen alles an, was dafür notwendig ist. Vom einfachen Karton bis zum Stapel-Regal oder verschiedensten Schränken mit und ohne Türen reichen die angebotenen Artikel. Dabei gilt den Werkstätten und da wiederrum den Fahrzeugeinrichtungen ganz besondere Aufmerksamkeit, weil gerade dort wegen vieler Kleinteile und der besonderen Sicherheitsanforderungen keine Fehler gemacht werden dürfen. Auf der Homepage des Unternehmens (www.kompatech.ch) wird garantiert jeder Hobby- oder Berufsschrauber fündig.

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Böser Nachbar, ewiger Krieg

Heute morgen habe ich mich wieder einmal grässlich aufgeregt, da mein Nachbar immer sein Fahrrad so knapp (also eigentlich ist es schon auf meinem Parkplatz- Millimeter Sache sage ich euch!) auf meinen Parkplatz stellt; damit er mehr Platz hat rauszufahren, und es mir praktisch verunmöglicht in einem Schnurz rauszufahren.

Und all dies schon früh am Morgen. Ich meine ich bin ja echt keine Morgenmüfflerin, aber trotzdem- das nervt!!! Jedes Mal fluche ich vor mich hin,  die übelsten Beschimpfungen sprudeln dann so aus mir heraus! Und die fiesesten Tricks kommen mir in den Sinn, wie ich es ihm heimzahlen könnte. Ich meine, ist ja nicht so, dass ich es ihm noch nie gesagt habe- mehrmals sogar schon. Aber er will einfach nicht hören.

Mein Freund nennt ihn Harry Potter-  das passt so toll zu ihm! Er sieht echt aus wie ein ´verschupfter´ Spassti… Ja und anscheinend fliegt dieser Harry auch irgendwo in seiner eigenen Galaxy umher wenn ich mit ihm spreche und äusserst höflich auffordere bitte sein Fahrrad (ist sowieso schon am verrosten…tss) richtig und fair auf SEINEN Parkplatz hinzustellen…

Heute ist mir eine tolle Idee gekommen- ich glaube ich kaufe mir einfach meine eigene Fertiggarage, damit ich diese Energie Verschwendung nicht mehr durchstehen muss, oder…. Wie mein Freund sagen würde- Rache ist süss Baby ;-) und eventuell findet dann unser Harry Potter eines Morgens sein Fahrrad eingeschmiert mit Öl… damit es so richtig schöne Flecken hat auf seinen Steve-Urkel Hosen.

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gruppenausflüge

Wenn man öfters mal gruppenausflüge veranstalten muss, dann weiss man worauf man achten sollte. So ist es zum Beispiel wichtig, dass das ganze allen Spass macht. Das klingt simpel, braucht aber viel Arbeit. So lohnt es sich, ganz am Anfang ein Doodle zu machen und mal generelle Ideen zu geben. Dann können die Angestellten sagen, was ihnen gefällt. Wenn man die Zeit hat, sich wirklich ausgiebig damit zu beschäftigen, dann kann man ja nachfragen, warum den einen das nicht gefällt, was den anderen gefällt. So kann man sicher gehen, das bei einem Kletterausflug keiner wirklich Höhenangst hat. Aber solche Probleme kann man meist umgehen, indem man etwas leichteres macht. So gibt es viele Angebote für Events, bei denen jeder etwas anderes machen kann. Eine Bauernolympiade zum Beispiel ist etwas tolles, das gefällt meist allen. Ausserdem kann man danach ja noch ein tolles Restaurant Erlebnis anfügen. Bei einem guten Essen und einem guten Glas Wein kann man sich toll entspannen und sich über alles unterhalten. So lernt man seine Arbeitskollegen mal von einer anderen Seite kennen, das ist schliesslich auch sehr wichtig. Denn obwohl man nicht mit allen beste Freunde wird, kann es ja doch sein, dass sich unter den Kollegen ein Freund verbirgt, den man bloss noch nicht gefunden hat. Bei gruppenausflügen mit dem Geschäft lernt man solche Sachen und das ist doch schön.

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Meine neuen Nachbarn

Ich habe neue Nachbarn bekommen! Es ist ein ganz liebes Paar, die gemeinsam in das alte Haus neben meinem gezogen sind. Sie haben drei Kinder, ganz süsse. Es sind zwei Jungen und ein Mächen, das Mädchen ist das älteste der drei. Ich bin nicht ganz davon überzeugt, dass sie „ein ganz natürliches, kleines Mädchen ist, das gar keine Freude an Barbie Puppen hat und am liebsten im Dreck spielt“ aber die Kleine ist wirklich goldig. Die Frau ist Hausfrau und kümmert sich während des Tages um den jüngsten. Der ist schliesslich erst zwei Jahre alt. Da braucht man nocht viel Aufmerksamkeit von der Mami. Das war bei meinen Kidnern auch nicht anders. Ich verstehe das auch ganz und gar. Schliesslich ist dann alles inder der Werlt noch riesig! Das ist dann nachher nicht mehr ganz so arg. Der Vater der drei, der wird auch einen guten Einfluss auf die Brut haben. Schliesslich ist er Polizist bei der Kantonspolizei Thurgau. Da muss er auch nicht weit gehen, die sind gerade ums Eck. Ich muss ihn bei Gelegenheit mal fragen, wie der Bussenkatalog für Geschwindigkeitsvergehen in der Schweiz aussieht. Wenn ich adnn man ein neues Auto kaufe, möchte ich meinen Führerschein gerne ein wenig behalten, wie ihr eucht sicher vorstellen könnt… :)

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Für Marie

Es ist schon schwierig, Jobs im Grafikgewerbe zu finden. Das musste gerade eine gute Freundin von mir feststellen. Trotz wirklich guter Qualifikationen (Studium sowie diverser Praktikumstellen in einigen super Agenturen) ist es schwer, eine Festanstellung zu finden. Sie hat sich jetzt so ziemlich überall beworben und weiss noch immer nicht, was sie genau tun soll. Aber ich denke, das kommt schon gut. Schliesslich hat sie ja auch schon schwierigere Situationen überlebt. Ihr damaliger Ex-Freund hat sie lange Zeit mit seiner Sekretärin betrogen. Das klingt nach einem Klischee, nicht? Vor allem wenn man weiss, dass der Typ mit immobilien gehandelt hat. Das finde ich ziemlich krass. Aber sie hat es ihm heimgezahlt indem sie seine ganzen Sachen, die er noch in ihrer Wohnung hatte in der ganzen Stadt versteckt hat. Sie hat ihm dann eine wunderschöne Karte gemalt, wo die Sachen waren. Das tolle daran war, dass sie ihm nicht gesagt hat, was wo ist. Deshalb musste er wohl oder übel alle Orte absuchen, damit er ja auch ja alles wichtige fand. Das war echt toll, schliesslich hat er sie ziemlich schlimm behandelt. Sie weiss sich zum Glück zu helfen, wenn so etwas passiert. Naja, jetzt muss sie nur noch einen Job finden und dann ist alles wieder gut. Ich hoffe wirklich dass es klappt und drücke ihr ganz fest die Daumen. Ich hab dich wirklich gern, Marie!

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Werbung loswerden

Ein für alle Mal Ruhe haben vor der Werbung im Briefkasten scheint ein recht schwieriges Unterfangen zu sein. Man sagt, es genüge, wenn man einfach einen Sticker (Kleber) an den Briefkasten macht mit der Aufschrift: „Keine Werbung“ – funktioniert das aber wirklich? Der Test zeigt, dass solche Kleber zwar eine Wirkung haben. Aber meistens nicht im dem Mass, in dem man es sich wünscht. Die Werbung, die nicht adressiert ist, kommt nun zwar nicht mehr. Aber diejenigen Unternehmen, die ihre Adresse in ihrer Datenbank gespeichert haben, drucken ihre Adresse auf die Flyer und Broschüren und so landet trotzdem noch allerlei an Papier bei Ihnen. Es wäre ja noch erwünscht, wenn ab und zu ein Werbeartikel in den Briefen dabei wäre. Beim Versand nehmen die Firmen aber oft einfach nur irgendwelche Postkarten oder Papierkalender statt einem teuren und auch brauchbaren Werbekugelschreiber. Man verpasst also nichts, wenn man die Werbung los wird. Im Gegenteil, man spart extrem an Papier. Das wiederum muss man ja selbst entsorgen. Je nach Fülle der Werbung in ihren Gefilden sammelt sich da mehr oder weniger an, das ihr Altpapier aber arg belasten kann. Das verbraucht auch eine Menge an Schnur, was eine finanzielle Belastung ist. Das Zeug lieber früher als später loszuwerden, ist deshalb nur ein leiser Tipp.

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